Technische Information

HINWEIS: Befolgen Sie sorgfältig diese Anweisungen, um eine korrekte Verlegung zu gewährleisten.
– Die Verlegung sollte von einem Fachmann durchgeführt werden.
– Vor der Verlegung sicherstellen, dass sich das Material in einwandfreiem Zustand befindet. Überprüfen Sie Farben, Ausführungen und Größen, da DUNE keine Reklamationen oder Rückgaben von bereits verlegtem Material akzeptiert.
– Probieren Sie vor jeder Etappe sämtliche zu verwendenden Materialien und Werkzeuge auf einem kleinen Stück und bewerten Sie das Ergebnis. Wird das gewünschte Ziel nicht erreicht, nicht mit der Verlegung fortfahren und unser Verkaufsteam konsultieren.

BODENBELAG UND WANDVERKLEIDUNG – KERAMIK

1. VORBEREITUNG DES UNTERGRUNDS

Der Untergrund, auf dem die Wandverkleidung verlegt werden soll, muss stabil sein und darf weder Verunreinigungen noch Unebenheiten aufweisen. Verwenden Sie bei Höhenunterschieden von mehr als 2 mm geeignete Produkte, um einen ebenen Untergrund für die Verkleidung zu schaffen. Risse und Materialfehler sollten beseitigt werden, damit eine vollkommen glatte Oberfläche entsteht. Die Wandfeuchtigkeit sollte weniger als 2 % betragen.

2. KLEBSTOFF

Um den richtigen Klebstoff auswählen zu können, müssen Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen, wie zum Beispiel das Untergrundmaterial (Gipskarton, Synthetikmaterial, Gips, Holz usw.), die Tragfähigkeit des Untergrunds, die Oberflächenbeschaffenheit des Untergrunds, die Umweltbedingungen, die Arbeitsgeschwindigkeit usw. All diese Aspekte haben Einfluss auf die Wahl des Klebstoffs.

Alle von DUNE empfohlenen Klebstoffe wurden in unseren unternehmenseigenen Prüfanlagen unter kontrollierten Bedingungen auf starrem Untergrund aus Ziegelsteinen und/oder Beton getestet.

Soll der Kleber auf einem anderen Untergrund verwendet werden, ist es ratsam, zuerst einen Test durchzuführen, sich bei DUNE zu erkundigen oder sich direkt an den Hersteller zu wenden.

Weiß- und rotscherbige Fliesen: C1 Fliesenkleber (siehe Klebstofftabelle)
Feinstein- und Porzellanfliesen: C2 Fliesenkleber (siehe Klebstofftabelle)

DUNE empfiehlt, vor dem Verlegen der kompletten Verkleidung stets einen Test mit mindestens zwei Fliesen durchzuführen.

3. VERLEGEN

Es wird empfohlen, von unten nach oben und etappenweise zu verlegen, damit der Kleber der bereits angebrachten Fliesen trocknen kann.
Tragen Sie eine dünne Schicht Klebstoff (ca. 3 mm) auf die Stelle, an der die Fliese verlegt werden soll, auf und bringen Sie die Fliese in Position, solange der Klebstoff noch weich ist und sich noch kein trockener Film gebildet hat. Kleben Sie Fliesen des Formats 30 x 60 (oder ähnlich) doppelt, indem Sie eine Schicht Klebstoff wie gewohnt auf dem Untergrund und eine weitere auf der Rückseite der Fliese auftragen. Kämmen Sie anschließend mit der Zahnspachtel jeweils quer, also zum Beispiel auf dem Untergrund vertikal und auf der Fliese horizontal. Nicht bei Punkt- oder „Gruppen“-Verlegung benutzen.

Drücken Sie die Fliese anschließend vorsichtig fest, um die nötige Haftung herzustellen und mögliche Hohlräume auszufüllen.

Während der Klebstoff aushärtet, sollten die Fliesen mit einer Holzlatte oder einem Klebeband fixiert werden, um ein Abrutschen zu vermeiden. Um die Position einer Fliese zu korrigieren, nehmen Sie sie zunächst ganz ab, um die Rückseite zu reinigen. Anschließend können Sie sie wie gewünscht verlegen.

Lassen Sie eine Fuge von mindestens 2 mm. Fugenkreuze helfen Ihnen bei der Ausrichtung. In Bereichen mit starker Wärmedehnung oder bei Verlegung auf instabilem Untergrund (z. B. Gipskarton), empfiehlt es sich, die Fugen breiter anzulegen (mindestens 3 mm) und elastische Klebstoffe auf Epoxidharzbasis zu verwenden.

DUNE empfiehlt die Benutzung von SELBSTAUSRICHTENTEN FLIESENKREUZE, um Höhenunterschiede zwischen den Fliesen zu vermeiden.

Es wird von einer Verlegung im Halbverband größer al 25 %, um die Bildung von Ungleichheiten zu vermeiden. Es werden keine Reklamationen für Verlegung im Halbverband größer als 25 % akzeptiert.

Die Modelle LUX, die mit Harzkomponenten hergestellt sind, sollten nicht in Bereichen in der Nähe von Orten wie hinter Heizkörpern, Saunen, Herden, usw. verlegt werden.

4. VERFUGEN

Die Fugen müssen sauber und trocken sein und eine Tiefe von mindestens 2 mm besitzen. Verteilen Sie den Fugenmörtel mit einer Fugenspachtel in allen Fugen. Entfernen Sie überschüssigen Mörtel, bevor er aushärtet. Verwenden Sie dazu einen feuchten Schwamm und pH-neutrale Reinigungsmittel. Es dürfen keine Scheuermittel verwendet werden.
Falls das Material austrocknet, können Zementlösemittel benutzt werden.

Für eine nachhaltigere Imprägnierung empfiehlt es sich, Fugenmasse aus Epoxidharz zu verwenden. Dies gilt besonders für Feuchträume.

Die Modelle sind mit Zierfugen ausgestattet. Deshalb ist es wichtig, beim Verlegen auf eine lineare Ausrichtung dieser Zierfugen zu achten, um der Verkleidung ein einheitliches Erscheinungsbild zu geben. Die Fugen zwischen den Fliesen sollten dieselbe Breite wie die Zierfugen haben. Die Verwendung von Fugenkreuzen ist nicht notwendig, da die Zierfugen als Anhaltspunkt dienen.

Produktempfehlungen finden Sie in der Fugenmörteltabelle.

Wichtig: Die Farbe des Fugenmörtels hat Einfluss auf das Aussehen der fertigen Wandverkleidung. DUNE empfiehlt daher, vor dem eigentlichen Verfugen einen kleinflächigen Test durchzuführen.

5. REINIGUNG UND PFLEGE

Für die tägliche Reinigung können handelsübliche Produkte verwendet werden pH-neutrale, jedoch keine Scheuermittel.

PVD: Verwenden sie nicht sauer oder abrasive Produkte für die Reinigung. Verwenden Sie vorzugsweise ein pH-neutrales Waschmittel.

BODENBELAG UND WANDVERKLEIDUNG – GLAS

1. VORBEREITUNG DES UNTERGRUNDS

Der Untergrund, auf dem die Wandverkleidung verlegt werden soll, muss stabil sein und darf weder Verunreinigungen noch Unebenheiten aufweisen. Verwenden Sie bei Höhenunterschieden von mehr als 2 mm geeignete Produkte, um einen ebenen Untergrund für die Verkleidung zu schaffen. Niemals mit dem Klebstoff einebnen. Risse und Materialfehler sollten beseitigt werden, damit eine vollkommen glatte Oberfläche entsteht. Die Wandfeuchtigkeit sollte weniger als 2 % betragen.

2. KLEBSTOFF

Um den richtigen Klebstoff auswählen zu können, müssen Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen, wie zum Beispiel das Untergrundmaterial (Gipskarton, Synthetikmaterial, Gips, Holz usw.), die Tragfähigkeit des Untergrunds, die Oberflächenbeschaffenheit des Untergrunds, die Umweltbedingungen, die Arbeitsgeschwindigkeit usw. All diese Aspekte haben Einfluss auf die Wahl des Klebstoffs.

Alle von DUNE empfohlenen Klebstoffe wurden in unseren unternehmenseigenen Prüfanlagen unter kontrollierten Bedingungen auf starrem Untergrund aus Ziegelsteinen und/oder Beton getestet. Soll der Kleber auf einem anderen Untergrund verwendet werden, ist es ratsam, zuerst einen Test durchzuführen, sich bei DUNE zu erkundigen oder sich direkt an den Hersteller zu wenden.

Um die Tönung der Glaselemente nicht zu verändern, empfiehlt es sich, weißen C2 Fliesenkleber. Verteilen Sie den Klebstoff gleichmäßig über die gesamte Oberfläche der Fliese. Mit Fliesenkleber C2 verlegen.

(siehe Klebstofftabelle).

DUNE empfiehlt, vor dem Verlegen der kompletten Verkleidung stets einen Test mit mindestens zwei Fliesen durchzuführen.

3. VERLEGEN

Es wird empfohlen, von unten nach oben und etappenweise zu verlegen, damit der Kleber der bereits angebrachten Fliesen trocknen kann. Tragen Sie eine dünne Schicht Klebstoff (ca.
3 mm) auf die Stelle, an der die Fliese verlegt werden soll, auf und bringen Sie die Fliese in Position, solange der Klebstoff noch weich ist und sich noch kein trockener Film gebildet hat.
Kleben Sie Fliesen des Formats 30 x 60 (oder ähnlich) doppelt, indem Sie eine Schicht Klebstoff wie gewohnt auf dem Untergrund und eine weitere auf der Rückseite der Fliese auftragen.

Kämmen Sie anschließend mit der Zahnspachtel jeweils quer, also zum Beispiel auf dem Untergrund vertikal und auf der Fliese horizontal. Nicht bei Punkt- oder „Gruppen“-Verlegung benutzen.

Drücken Sie die Fliese anschließend vorsichtig fest, um die nötige Haftung herzustellen und mögliche Hohlräume auszufüllen.

Während der Klebstoff aushärtet, sollten die Fliesen mit einer Holzlatte oder einem Klebeband fixiert werden, um ein Abrutschen zu vermeiden. Um die Position einer Fliese zu korrigieren, nehmen Sie sie zunächst ganz ab, um die Rückseite zu reinigen. Anschließend können Sie sie wie gewünscht verlegen.
Lassen Sie eine Fuge von mindestens 2 mm. Fugenkreuze helfen Ihnen bei der Ausrichtung.
In Bereichen mit starker Wärmedehnung oder bei Verlegung auf instabilem Untergrund (z. B. Gipskarton), empfiehlt es sich, die Fugen breiter anzulegen (mindestens 3 mm) und elastische
Klebstoffe auf Epoxidharzbasis zu verwenden.

Die Reihe GLASS ist mit allen anderen Reihen kompatibel, solange die Fliesen mit Fugen verlegt werden. Legen Sie die Fugen dabei so an, dass die kleinen Materialunterschiede
ausgeglichen werden.

Die Modelle der AURA-Reihe reagieren empfindlich auf Sonnenlicht und sollten daher nicht an Stellen mit direkter Sonneneinstrahlung verlegt werden. Achten Sie auch bei der Verlegung an Innenwänden darauf, dass kein direktes Sonnenlicht (z. B. durch Fenster ohne Vorhänge) auf die Fliesen fällt.

SCHNEIDEN UND BOHREN

GERADE SCHNITTE: Diamantsägeblatt mit Wasserkühlung.

BOHREN: Verwenden Sie einen Bohrer, der für Glas geeignet ist (wir empfehlen Diamanthohlbohrer). Der Bohrer muss stets mit Wasser gekühlt werden.
Arbeiten Sie mit niedriger Umdrehung und ohne Schlag.
Geben Sie nicht zu viel Druck auf den Bohrer, sondern lassen Sie ihn sanft vordringen, um Sprünge und Brüche im Material zu vermeiden.
Seien Sie ganz besonders vorsichtig, wenn der Bohrkopf kurz vor dem Durchstoß ist.
Die Fliesen mit Reliefdesign (VENEZIA) sind aufgrund der inneren Beschaffenheit des Glases schwieriger zu Bohren. Bei diesen Fliesen empfiehlt es sich, nur ein einziges Loch mit einem Durchmesser von höchstens 8 mm zu bohren.

4. VERFUGEN

Die Fugen müssen sauber und trocken sein und eine Tiefe von mindestens 2 mm besitzen. Verteilen Sie den Fugenmörtel mit einer Fugenspachtel in allen Fugen. Entfernen Sie überschüssigen Mörtel, bevor er aushärtet. Verwenden Sie dazu einen feuchten Schwamm und pH-neutrale Reinigungsmittel. Es dürfen keine Scheuermittel verwendet werden.

Falls das Material austrocknet, können Zementlösemittel benutzt werden.

Für eine nachhaltigere Imprägnierung empfiehlt es sich, Fugenmasse aus Epoxidharz zu verwenden. Dies gilt besonders für Feuchträume.

Produktempfehlungen finden Sie in der Fugenmörteltabelle.

Wichtig: Die Farbe des Fugenmörtels hat Einfluss auf das Aussehen der fertigen Wandverkleidung. DUNE empfiehlt daher, vor dem eigentlichen Verfugen einen kleinflächigen Test durchzuführen.

5. REINIGUNG UND PFLEGE

Für die tägliche Reinigung können handelsübliche Produkte verwendet werden pH-neutrale, jedoch keine Scheuermittel.

BELÄGE UND VERKLEIDUNGEN – METALL

1. VORBEREITUNG DES UNTERGRUNDS

Der Untergrund, auf dem die Wandverkleidung verlegt werden soll, muss stabil sein und darf weder Verunreinigungen noch Unebenheiten aufweisen. Verwenden Sie bei Höhenunterschieden von mehr als 2 mm geeignete Produkte, um einen ebenen Untergrund für die Verkleidung zu schaffen. Risse und Materialfehler sollten beseitigt werden, damit eine vollkommen glatte Oberfläche entsteht. Die Wandfeuchtigkeit sollte weniger als 2 % betragen.

2. KLEBSTOFF

Um den richtigen Klebstoff auswählen zu können, müssen Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen, wie zum Beispiel das Untergrundmaterial (Gipskarton, Synthetikmaterial, Gips, Holz usw.), die Tragfähigkeit des Untergrunds, die Oberflächenbeschaffenheit des Untergrunds, die Umweltbedingungen, die Arbeitsgeschwindigkeit usw. All diese Aspekte haben Einfluss auf die Wahl des Klebstoffs.

Alle von DUNE empfohlenen Klebstoffe wurden in unseren unternehmenseigenen Prüfanlagen unter kontrollierten Bedingungen auf starrem Untergrund aus Ziegelsteinen und/oder Beton getestet. Soll der Kleber auf einem anderen Untergrund verwendet werden, ist es ratsam, zuerst einen Test durchzuführen, sich bei DUNE zu erkundigen oder sich direkt an den Hersteller zu wenden.

Benutzen Sie Fliesenzement C1, Fliesenzement C2 o Epoxidkleber. Tragen Sie nicht zu viel Kleber auf und beachten Sie die Verwendungshinweise des Herstellers.

DUNE empfiehlt, vor dem Verlegen der kompletten Verkleidung stets einen Test mit mindestens zwei Fliesen durchzuführen.

3. VERLEGEN

Es wird empfohlen, von unten nach oben und etappenweise zu verlegen, damit der Kleber der bereits angebrachten Fliesen trocknen kann.
Tragen Sie eine dünne Schicht Klebstoff (ca. 3 mm) auf die Stelle, an der die Fliese verlegt werden soll, auf und bringen Sie die Fliese in Position, solange der Klebstoff noch weich ist und sich noch kein trockener Film gebildet hat. Drücken Sie die Fliese anschließend vorsichtig fest, um die nötige Haftung herzustellen und mögliche Hohlräume auszufüllen.

Während der Klebstoff aushärtet, sollten die Fliesen mit einer Holzlatte oder einem Klebeband fixiert werden, um ein Abrutschen zu vermeiden.
Um die Position einer Fliese zu korrigieren, nehmen Sie sie zunächst ganz ab, um die Rückseite zu reinigen. Anschließend können Sie sie wie gewünscht verlegen.

Lassen Sie eine Fuge von mindestens 2 mm. Fugenkreuze helfen Ihnen bei der Ausrichtung. In Bereichen mit starker Wärmedehnung oder bei Verlegung auf instabilem Untergrund (z. B. Gipskarton), empfiehlt es sich, die Fugen breiter anzulegen (mindestens 3 mm) und elastische Klebstoffe auf Epoxidharzbasis zu verwenden.

4. VERFUGEN

Die Fugen müssen sauber und trocken sein und eine Tiefe von mindestens 2 mm besitzen. Verteilen Sie den Fugenmörtel mit einer Fugenspachtel in allen Fugen. Entfernen Sie überschüssigen Mörtel, bevor er aushärtet. Verwenden Sie dazu einen feuchten Schwamm und pH-neutrale Reinigungsmittel. Falls das Material austrocknet, können Zementlösemittel benutzt werden. Es dürfen keine Scheuermittel verwendet werden.

Für eine nachhaltigere Imprägnierung empfiehlt es sich, Fugenmasse aus Epoxidharz zu verwenden. Dies gilt besonders für Feuchträume.

Produktempfehlungen finden Sie in der Fugenmörteltabelle.

Wichtig: Die Farbe des Fugenmörtels hat Einfluss auf das Aussehen der fertigen Wandverkleidung. DUNE empfiehlt daher, vor dem eigentlichen Verfugen einen kleinflächigen Test durchzuführen.

5. REINIGUNG UND PFLEGE

Für die tägliche Reinigung können handelsübliche pH-neutrale Produkte verwendet werden, jedoch keine Scheuermittel.

MOSAIKE – GLAS

1. VORBEREITUNG DES UNTERGRUNDS

Der Untergrund, auf dem die Wandverkleidung verlegt werden soll, muss stabil sein und darf weder Verunreinigungen noch Unebenheiten aufweisen. Verwenden Sie bei Höhenunterschied en von mehr als 2 mm geeignete Produkte, um einen ebenen Untergrund für die Verkleidung zu schaffen. Niemals mit Kleber einebnen. Risse und Materialfehler sollten beseitigt werden, damit eine vollkommen glatte Oberfläche entsteht. Die Wandfeuchtigkeit sollte weniger als 2 % betragen.

2. KLEBSTOFF

Um den richtigen Klebstoff auswählen zu können, müssen Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen, wie zum Beispiel das Untergrundmaterial (Gipskarton, Synthetikmaterial, Gips, Holz usw.), die Tragfähigkeit des Untergrunds, die Oberflächenbeschaffenheit des Untergrunds, die Umweltbedingungen, die Arbeitsgeschwindigkeit usw. All diese Aspekte haben Einfluss auf die Wahl des Klebstoffs.

Alle von DUNE empfohlenen Klebstoffe wurden in unseren unternehmenseigenen Prüfanlagen unter kontrollierten Bedingungen auf starrem Untergrund aus Ziegelsteinen und/oder Beton getestet.
Soll der Kleber auf einem anderen Untergrund verwendet werden, ist es ratsam, zuerst einen Test durchzuführen, sich bei DUNE zu erkundigen oder sich direkt an den Hersteller zu wenden.

DUNE empfiehlt, vor dem Verlegen der kompletten Verkleidung stets einen Test mit mindestens zwei Fliesen durchzuführen.
Prüfen Sie, ob der ausgewählte Klebstoff für das zu verlegende Material geeignet ist.

Um die Tönung der Glaselemente nicht zu verändern, empfiehlt es sich, weißen C2 Fliesenkleber (siehe Klebstofftabelle).

Sehr wichtig ist es, dass man keine Klebstoffschichten aufträgt, die größer als 3 mm sind, da die Schrumpfung des Klebstoffs bei einigen Oberflächen zu Defekten auf der Rückseite führen kann (siehe beigefügte Fotos).

Wichtig: Die zu verkleidende Oberfläche muss wasserdicht sein. Daher ist es sinnvoll, im Voraus entsprechende Durchlässigkeitstests durchzuführen.

3. VERLEGEN

Es wird empfohlen, von unten nach oben und etappenweise zu verlegen, damit der Kleber der bereits angebrachten Fliesen trocknen kann. Tragen Sie eine dünne Schicht Klebstoff (ca. 3 mm) auf die Stelle, an der die Fliese verlegt werden soll, auf und kämmen Sie sie anschließend mit einer Zahnspachtel Nr. 3 durch. Bringen Sie die Fliese in Position, solange der Klebstoff noch weich ist und sich noch kein trockener Film gebildet hat. Drücken Sie sie anschließend vorsichtig fest, um die nötige Haftung herzustellen und mögliche Hohlräume auszufüllen.

Wichtig: Um ein gleichmäßiges Fugenbild zu erreichen, achten Sie darauf, dass der Abstand zwischen Fliesen genauso groß ist, wie die Fugen zwischen den einzelnen Mosaiksteinen.

Bei unregelmäßigen Mosaiken lässt sich das Endergebnis verbessern, indem man einige Steine herausbricht und in die Fugen setzt.

Die manuell hergestellten Mosaike aus Schmelzglas zeigen Farb- und Formabweichungen bei den verschiedenen Bestandteilen, die das Mosaik bilden. Kleine Unregelmäßigkeiten und / oder Abweichungen werden als Teil des Prozesses angesehen und sind daher kein Reklamationsgrund (CINEMA,GILDED, SALSA und BLUES).

Die Artikel NICE, LYRA, ALEGRIA, KANNA Y ARGUS, sollen nicht vor natürliches Light verlegen werden, damit die organische Farbe nicht verfärbt.

Wichtig: DUSCHKABINEN: Wird das Glasmosaik als Bodenbelag in der Dusche verwendet, sollte es rutschfest gemacht werden. Dazu empfehlen wir unser Antirutschmittel ANTIGLISS.

SCHNEIDEN

Spezialzangen für Glasmosaik oder wassergekühlten Radialschneider mit Scheiben für Glas oder Feinsteinzeug benutzen.

4. VERFUGEN

Die Fugen müssen sauber und trocken sein und eine Tiefe von mindestens 2 mm besitzen. Verteilen Sie den Fugenmörtel mit einer Fugenspachtel in allen Fugen. Entfernen Sie überschüssigen Mörtel, bevor er aushärtet. Verwenden Sie dazu einen feuchten Schwamm und pH-neutrale Reinigungsmittel. Es dürfen keine Scheuermittel verwendet werden. Falls das Material austrocknet, können Zementlösemittel benutzt werden.

Für eine nachhaltigere Imprägnierung empfiehlt es sich, Fugenmasse aus Epoxidharz zu verwenden. Dies gilt besonders für Feuchträume.

Produktempfehlungen finden Sie in der Fugenmörteltabelle.

Wichtig: Die Farbe des Fugenmörtels hat Einfluss auf das Aussehen der fertigen Wandverkleidung. DUNE empfiehlt daher, vor dem eigentlichen Verfugen einen kleinflächigen Test durchzuführen.

Wichtig: Wegen des runden Finishs der Mosaike ESSENTIAL und DOTS, bleibt beim Verfugen eine dicke Schicht zurück. Um einen korrekten Finish zu garantieren und damit der Kreis vollständig ist, muss wiederholt gereinigt werden, um die überschüssige Schicht abzutragen.

5. REINIGUNG UND PFLEGE

Für die tägliche Reinigung können handelsübliche PH-neutrale Produkte verwendet werden, jedoch keine Scheuermittel.

MOSAIKE – STEIN

1. VORBEREITUNG DES UNTERGRUNDS

Der Untergrund, auf dem die Wandverkleidung verlegt werden soll, muss stabil sein und darf weder Verunreinigungen noch Unebenheiten aufweisen. Verwenden Sie bei Höhenunterschieden von mehr als 2 mm geeignete Produkte, um einen ebenen Untergrund für die Verkleidung zu schaffen. Risse und Materialfehler sollten beseitigt werden, damit eine vollkommen glatte Oberfläche entsteht. Die Wandfeuchtigkeit sollte weniger als 2 % betragen.

2. KLEBSTOFF

Um den richtigen Klebstoff auswählen zu können, müssen Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen, wie zum Beispiel das Untergrundmaterial (Gipskarton, Synthetikmaterial, Gips, Holz usw.), die Tragfähigkeit des Untergrunds, die Oberflächenbeschaffenheit des Untergrunds, die Umweltbedingungen, die Arbeitsgeschwindigkeit usw. All diese Aspekte haben Einfluss auf die Wahl des Klebstoffs.

Alle von DUNE empfohlenen Klebstoffe wurden in unseren unternehmenseigenen Prüfanlagen unter kontrollierten Bedingungen auf starrem Untergrund aus Ziegelsteinen und/oder Beton getestet. Soll der Kleber auf einem anderen Untergrund verwendet werden, ist es ratsam, zuerst einen Test durchzuführen, sich bei DUNE zu erkundigen oder sich direkt an den Hersteller zu wenden.

DUNE empfiehlt, vor dem Verlegen der kompletten Verkleidung stets einen Test mit mindestens zwei Fliesen durchzuführen.

DUNE empfiehlt eine Verlegung mit Fliesenkleber C1 oder C2. Benutzen Sie keinen Epoxidkleber.

Prüfen Sie, ob der ausgewählte Klebstoff für das zu verlegende Material geeignet ist.

3. VERLEGEN

Es wird empfohlen, von unten nach oben und etappenweise zu verlegen, damit der Kleber der
bereits angebrachten Fliesen trocknen kann. Tragen Sie eine dünne Schicht Klebstoff (ca. 3 mm) auf die Stelle, an der die Fliese verlegt werden soll, auf und kämmen Sie sie anschließend mit einer Zahnspachtel Nr. 3 durch. Bringen Sie die Fliese in Position, solange der Klebstoff noch weich ist und sich noch kein trockener Film gebildet hat. Drücken Sie sie anschließend vorsichtig fest, um die nötige Haftung herzustellen und mögliche Hohlräume auszufüllen.

Wichtig: Um ein gleichmäßiges Fugenbild zu erreichen, achten Sie darauf, dass der Abstand zwischen Fliesen genauso groß ist, wie die Fugen zwischen den einzelnen Mosaiksteinen.

Bei unregelmäßigen Mosaiken lässt sich das Endergebnis verbessern, indem man einige Steine herausbricht und in die Fugen setzt.

Vor dem Verlegen sollten die Fliesen mit unserem SELLADOR ANTIMANCHAS versiegelt werden.

Wichtig: Überprüfen Sie vor dem Verlegen die Farbvariation jeder Fliese und verwenden Sie auch Fliesen aus verschiedenen Schachteln, um eine größere Homogenität zu erreichen. Zu diesem Zweck ist es sinnvoll, stets 5% mehr Material zu bestellen, als benötigt wird.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um Naturprodukte handelt. Aus diesem Grund kann die Färbung je nach Abbauort und Zusammensetzung des Steins unterschiedlich ausfallen.

Die mit Kunststoffkomponenten hergestellten Modelle DUENDE ICE, DUENDE METAL, DUENDE PLATINUM und DUENDE COPPER dürfen nicht in der Nähe von Wärmequellen wie hinter Heizkörpern, Saunen, Herd, usw. installiert werden.

DUSCHKABINEN und Feuchträume: Wir empfehlen, vor dem Verlegen der Wandverkleidung eine Dämmschicht einzuziehen.

Wichtig: Naturstein ist nicht für Swimmingpool

4. VERFUGEN

Vor dem Verfugen sollten die Stücke mit unserem FLECKENABWEISENDEN DICHTSTOFF behandelt werden, der das originale Aussehen des Steins schützt, oder mit dem SCHUTZWACHS, der die Farben hervorhebt und dem Stein Glanz verleiht.

Die Fugen müssen sauber und trocken sein und eine Tiefe von mindestens 2 mm besitzen. Verteilen Sie den Fugenmörtel mit einer Fugenspachtel in allen Fugen. Entfernen Sie überschüssigen Mörtel, bevor er aushärtet. Verwenden Sie dazu einen feuchten Schwamm und pH-neutrale Reinigungsmittel. Es dürfen keine Scheuermittel verwendet werden.

Bitte keine Fugenmasse aus Epoxidharz bei Mosaiksteinen verwenden.

Produktempfehlungen finden Sie in der Fugenmörteltabelle.

Wichtig: Die Farbe des Fugenmörtels hat Einfluss auf das Aussehen der fertigen Wandverkleidung. DUNE empfiehlt daher, vor dem eigentlichen Verfugen einen kleinflächigen Test durchzuführen.

Es empfiehlt sich, für die Wand helle Farben und für den Boden dunklere Töne zu wählen.

POEME: Die Oberfläche dieser Modelle ist mit einer etwas empfindlicheren Verzierung ausgestattet. Um diese Verzierung vor Kratzern zu schützen, sollte eine Fugenspachtel aus Gummi verwendet werden. Hier ist es besonders wichtig, dass überschüssiger Mörtel sofort entfernt wird. Ist er nämlich erst einmal trocken, kann er nur noch mit Scheuermitteln entfernt werden, wodurch die Oberflächenverzierung beschädigt werden würde.

Die Produkte mit Harzschutz (DUENDE ICE, DUENDE METAL, DUENDE PLATINUM und DUENDE COPPER) können nicht mit spezifischen Epoxidharzreinigungsmitteln gereinigt werden.

5. REINIGUNG UND PFLEGE

Für die tägliche Reinigung können handelsübliche PH-neutrale Produkte verwendet werden, jedoch keine Scheuermittel.

Um die Reinigung zu erleichtern, empfehlen wir regelmäßig einen FLECKENABWEISENDEN DICHTSTOFF oder SCHUTZWACHS aufzutragen.

MOSAIKE – KERAMIK

1. VORBEREITUNG DES UNTERGRUNDS

Der Untergrund, auf dem die Wandverkleidung verlegt werden soll, muss stabil sein und darf weder Verunreinigungen noch Unebenheiten aufweisen. Verwenden Sie bei Höhenunterschieden von mehr als 2 mm geeignete Produkte, um einen ebenen Untergrund für die Verkleidung zu schaffen. Risse und Materialfehler sollten beseitigt werden, damit eine vollkommen glatte Oberfläche entsteht. Die Wandfeuchtigkeit sollte weniger als 2 % betragen.

2. KLEBSTOFF

Um den richtigen Klebstoff auswählen zu können, müssen Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen, wie zum Beispiel das Untergrundmaterial (Gipskarton, Synthetikmaterial, Gips, Holz usw.), die Tragfähigkeit des Untergrunds, die Oberflächenbeschaffenheit des Untergrunds, die Umweltbedingungen, die Arbeitsgeschwindigkeit usw. All diese Aspekte haben Einfluss auf die Wahl des Klebstoffs.

Alle von DUNE empfohlenen Klebstoffe wurden in unseren unternehmenseigenen Prüfanlagen unter kontrollierten Bedingungen auf starrem Untergrund aus Ziegelsteinen und/oder Beton getestet. Soll der Kleber auf einem anderen Untergrund verwendet werden, ist es ratsam, zuerst einen Test durchzuführen, sich bei DUNE zu erkundigen oder sich direkt an den Hersteller zu wenden.

DUNE empfiehlt, vor dem Verlegen der kompletten Verkleidung stets einen Test mit mindestens zwei Fliesen durchzuführen.
Prüfen Sie, ob der ausgewählte Klebstoff für das zu verlegende Material geeignet ist.

Weiß- und rotscherbige Fliesen: C1 Fliesenkleber (siehe Klebstofftabelle).

Feinstein- und Porzellanfliesen: C2 Fliesenkleber (siehe Klebstofftabelle)

3. VERLEGEN

Es wird empfohlen, von unten nach oben und etappenweise zu verlegen, damit der Kleber der bereits angebrachten Fliesen trocknen kann. Tragen Sie eine dünne Schicht Klebstoff (ca. 3 mm) auf die Stelle, an der die Fliese verlegt werden soll, auf und kämmen Sie sie anschließend mit einer Zahnspachtel Nr. 3 durch. Bringen Sie die Fliese in Position, solange der Klebstoff noch weich ist und sich noch kein trockener Film gebildet hat. Nicht bei Punkt- oder „Gruppen“-Verlegung benutzen. Drücken Sie sie anschließend vorsichtig fest, um die nötige Haftung herzustellen und mögliche Hohlräume auszufüllen.

Wichtig: Um ein gleichmäßiges Fugenbild zu erreichen, achten Sie darauf, dass der Abstand zwischen Fliesen genauso groß ist, wie die Fugen zwischen den einzelnen Mosaiksteinen.

Bei unregelmäßigen Mosaiken lässt sich das Endergebnis verbessern, indem man einige Steine herausbricht und in die Fugen setzt.

Bei Produkten mit Vorschnitten als Dekoration, muss die Geradlinigkeit der Schnitte eingehalten werden, um ein korrektes Finish zu erhalten. Setzen Sie Fugen zwischen den Stücken, die die gleiche Breite wie die Vorschnitte haben. Fliesenkreuze sind nicht notwendig, da die Vorschnitte als Referenz dienen.

Die Modelle mit Harzkomponenten, FROZEN und TIFFANY BLACK, dürfen nicht in der Nähe von Wärmequellen wie etwa Heizkörpern, Saunen, Öfen usw. verlegt werden.

4. VERFUGEN

Die Fugen müssen sauber und trocken sein und eine Tiefe von mindestens 2 mm besitzen. Verteilen Sie den Fugenmörtel mit einer Fugenspachtel in allen Fugen. Entfernen Sie überschüssigen Mörtel, bevor er aushärtet. Verwenden Sie dazu einen feuchten Schwamm und pH-neutrale Reinigungsmittel. Es dürfen keine Scheuermittel verwendet werden.
Falls das Material austrocknet, können Zementlösemittel benutzt werden.

Für eine nachhaltigere Imprägnierung empfiehlt es sich, Fugenmasse aus Epoxidharz zu verwenden. Dies gilt besonders für Feuchträume.

Produktempfehlungen finden Sie in der Fugenmörteltabelle.

Wichtig: Die Farbe des Fugenmörtels hat Einfluss auf das Aussehen der fertigen Wandverkleidung. DUNE empfiehlt daher, vor dem eigentlichen Verfugen einen kleinflächigen Test durchzuführen.

5. REINIGUNG UND PFLEGE

Für die tägliche Reinigung können handelsübliche PH-neutrale Produkte verwendet werden, jedoch keine Scheuermittel.

Verwenden Sie handelsübliche Reinigungsartikel. Zusätzliche Maßnahmen zur Pflege der Verkleidung sind nicht erforderlich.

PVD UND EMPFINDLICHE PRODUKTE: Keine aggressive Produkte oder Scheuermittel benutzen. Benutzen Sie vorzugsweise pH-neutrale Reinigungsmittel.

MOSAIKE – WEITERE MATERIALIEN

1. VORBEREITUNG DES UNTERGRUNDS

Der Untergrund, auf dem die Wandverkleidung verlegt werden soll, muss stabil sein und darf weder Verunreinigungen noch Unebenheiten aufweisen. Verwenden Sie bei Höhenunterschieden von mehr als 2 mm geeignete Produkte, um einen ebenen Untergrund für die Verkleidung zu schaffen. Niemals mit Klebstoff einebnen. Risse und Materialfehler sollten beseitigt werden, damit eine vollkommen glatte Oberfläche entsteht. Die Wandfeuchtigkeit sollte weniger als 2 % betragen.

2. KLEBSTOFF

Um den richtigen Klebstoff auswählen zu können, müssen Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen, wie zum Beispiel das Untergrundmaterial (Gipskarton, Synthetikmaterial, Gips, Holz usw.), die Tragfähigkeit des Untergrunds, die Oberflächenbeschaffenheit des Untergrunds, die Umweltbedingungen, die Arbeitsgeschwindigkeit usw. All diese Aspekte haben Einfluss auf die Wahl des Klebstoffs.

Alle von DUNE empfohlenen Klebstoffe wurden in unseren unternehmenseigenen Prüfanlagen unter kontrollierten Bedingungen auf starrem Untergrund aus Ziegelsteinen und/oder Beton getestet. Soll der Kleber auf einem anderen Untergrund verwendet werden, ist es ratsam, zuerst einen Test durchzuführen, sich bei DUNE zu erkundigen oder sich direkt an den Hersteller zu wenden.

DUNE empfiehlt, vor dem Verlegen der kompletten Verkleidung stets einen Test mit mindestens zwei Fliesen durchzuführen.
Prüfen Sie, ob der ausgewählte Klebstoff für das zu verlegende Material geeignet ist.

DUNE empfiehlt:
– Glas- und Steinmosaike: Fliesenkleber C2
– Glas- und Metallmosaike: Fliesenkleber C2 oder Epoxidkleber
– Stein- und Metallmosaike: Fliesenkleber C2
– Mosaike mit Harzkomponenten: Fliesenkleber C2

3. VERLEGEN

Es wird empfohlen, von unten nach oben und etappenweise zu verlegen, damit der Kleber der bereits angebrachten Fliesen trocknen kann. Tragen Sie eine dünne Schicht Klebstoff (ca. 3 mm) auf die Stelle, an der die Fliese verlegt werden soll, auf und kämmen Sie sie anschließend mit einer Zahnspachtel Nr. 3 durch. Bringen Sie die Fliese in Position, solange der Klebstoff noch weich ist und sich noch kein trockener Film gebildet hat. Drücken Sie sie anschließend vorsichtig fest, um die nötige Haftung herzustellen und mögliche Hohlräume auszufüllen.

Wichtig: Um ein gleichmäßiges Fugenbild zu erreichen, achten Sie darauf, dass der Abstand zwischen Fliesen genauso groß ist, wie die Fugen zwischen den einzelnen Mosaiksteinen.

Bei unregelmäßigen Mosaiken lässt sich das Endergebnis verbessern, indem man einige Steine herausbricht und in die Fugen setzt.

Wichtig: Mosaiknetze, die Elemente aus Stein enthalten, sollten vor dem Verlegen versiegelt werden. Dafür empfehlen wir unsere Versiegelungsmittel SELLADOR ANTIMANCHAS und CERA LÍQUIDA PROTECTORA.

Die mit Kunststoffkomponenten hergestellten Modelle NEREIDA, HERMES, NAYADE, POSEIDON, und KARAT dürfen nicht in der Nähe von Wärmequellen wie hinter Heizkörpern, Saunen, Herd, usw. installiert werden.

Wichtig: Die Mosaike JOY und SMILE müssen vorsichtig gehandhabt werden, um zu vermeiden, dass die Steinkomponenten brechen.

4. VERFUGEN

Die Fugen müssen sauber und trocken sein und eine Tiefe von mindestens 2 mm besitzen. Verteilen Sie den Fugenmörtel mit einer Fugenspachtel in allen Fugen. Entfernen Sie überschüssigen Mörtel, bevor er aushärtet. Verwenden Sie dazu einen feuchten Schwamm und pH-neutrale Reinigungsmittel. Es dürfen keine Scheuermittel verwendet werden.
Für eine nachhaltigere Imprägnierung empfiehlt es sich, Fugenmasse aus Epoxidharz zu verwenden. Dies gilt besonders für Feuchträume. Bitte keine Fugenmasse aus Epoxidharz bei Mosaiksteinen verwenden.

Produktempfehlungen finden Sie in der Fugenmörteltabelle.

Wichtig: Die Farbe des Fugenmörtels hat Einfluss auf das Aussehen der fertigen Wandverkleidung.

DUNE empfiehlt daher, vor dem eigentlichen Verfugen einen kleinflächigen Test durchzuführen.

Die Modelle mit Metallkomponenten: PLANETARIUM, STATUS, THOR, KRAKATOA, LENS, GLOBE, MAGMA GREY, MAGMA COPPER, ARCADIA, CASABLANCA, NIAGARA, AQUARIUS, PLEYADES, CASSIOPEIA, ESMERALDA und die Modelle mit Harzkomponenten wie: POSEIDON, NAYADE, HERMES und NEREIDA, haben eine geringe Kratzfestigkeit. Um ein gutes Endergebnis zu erzielen, verwenden Sie einen feinkörnigen Fugenmörtel und entfernen Sie überschüssigen Mörtel mit einem Schwamm und ausreichend Wasser. Drücken Sie nicht zu fest auf. Seien Sie hier besonders vorsichtig, da bei diesem Arbeitsschritt die meisten Kratzer entstehen.
Wichtig: Es wird empfohlen, vor dem Verlegen der Wandverkleidung zunächst probeweise ein einzelnes Mosaiknetz zu verfugen.

Benutzen Sie einen feuchten Schwamm, um das überschüssige Material nach der Verlegung zu reinigen. Es ist wichtig, dass es nicht austrocknet. Falls es dennoch austrocknet, können Zementlösemittel oder Lösemittel für Epoxidfugen (nicht für Stein geeignet) benutzt werden.

5. REINIGUNG UND PFLEGE

Für die tägliche Reinigung können handelsübliche PH-neutrale Produkte verwendet werden, jedoch keine Scheuermittel.

MOSAIKE -METALL

1. VORBEREITUNG DES UNTERGRUNDS

Der Untergrund, auf dem die Wandverkleidung verlegt werden soll, muss stabil sein und darf weder Verunreinigungen noch Unebenheiten aufweisen. Verwenden Sie bei Höhenunterschieden von mehr als 2 mm geeignete Produkte, um einen ebenen Untergrund für die Verkleidung zu schaffen. Risse und Materialfehler sollten beseitigt werden, damit eine vollkommen glatte Oberfläche entsteht. Die Wandfeuchtigkeit sollte weniger als 2 % betragen.

2. KLEBSTOFF

Um den richtigen Klebstoff auswählen zu können, müssen Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen, wie zum Beispiel das Untergrundmaterial (Gipskarton, Synthetikmaterial, Gips, Holz usw.), die Tragfähigkeit des Untergrunds, die Oberflächenbeschaffenheit des Untergrunds, die Umweltbedingungen, die Arbeitsgeschwindigkeit usw. All diese Aspekte haben Einfluss auf die Wahl des Klebstoffs.

Alle von DUNE empfohlenen Klebstoffe wurden in unseren unternehmenseigenen Prüfanlagen unter kontrollierten Bedingungen auf starrem Untergrund aus Ziegelsteinen und/oder Beton getestet. Soll der Kleber auf einem anderen Untergrund verwendet werden, ist es ratsam, zuerst einen Test durchzuführen, sich bei DUNE zu erkundigen oder sich direkt an den Hersteller zu wenden.

DUNE empfiehlt, vor dem Verlegen der kompletten Verkleidung stets einen Test mit mindestens zwei Fliesen durchzuführen.
Prüfen Sie, ob der ausgewählte Klebstoff für das zu verlegende Material geeignet ist.

DUNE empfiehlt:
– Mosaike mit Keramikunterbau und mit Metallverkleidung: Fliesenkleber C1, Fliesenkleber C2 oder Epoxidkleber. (SIRENA COPPER, SIRENA GOLD, REFLECTIONS, METALIC SILVER, METALIC GOLD, BRONZO, ETERNAL, HYPNOTIC, MATRIX, URBAN)
– Metallmosaike: Fliesenkleber C2 oder Epoxidkleber (CORTEN, HALLEY SILVER und HALLEY GOLD)

3. VERLEGEN

Es wird empfohlen, von unten nach oben und etappenweise zu verlegen, damit der Kleber der bereits angebrachten Fliesen trocknen kann. Tragen Sie eine dünne Schicht Klebstoff (ca. 3 mm) auf die Stelle, an der die Fliese verlegt werden soll, auf und kämmen Sie sie anschließend mit einer Zahnspachtel Nr. 3 durch. Bringen Sie die Fliese in Position, solange der Klebstoff noch weich ist und sich noch kein trockener Film gebildet hat. Drücken Sie sie anschließend vorsichtig fest, um die nötige Haftung herzustellen und mögliche Hohlräume auszufüllen.

Wichtig: Um ein gleichmäßiges Fugenbild zu erreichen, achten Sie darauf, dass der Abstand zwischen Fliesen genauso groß ist, wie die Fugen zwischen den einzelnen Mosaiksteinen.

Bei unregelmäßigen Mosaiken lässt sich das Endergebnis verbessern, indem man einige Steine herausbricht und in die Fugen setzt.

SCHNEIDEN

Die Modelle, die komplett aus Metall bestehen können mit einer Kreissäge mit Diamantsägeblatt für Metall geschnitten werden. Wir empfehlen die Diamant-Trennscheibe mit segmentiertem Rand.

4. VERFUGEN

Die Fugen müssen sauber und trocken sein und eine Tiefe von mindestens 2 mm besitzen. Verteilen Sie den Fugenmörtel mit einer Fugenspachtel in allen Fugen. Entfernen Sie überschüssigen Mörtel, bevor er aushärtet. Verwenden Sie dazu einen feuchten Schwamm und pH-neutrale Reinigungsmittel. Es dürfen keine Scheuermittel verwendet werden.
Für eine nachhaltigere Imprägnierung empfiehlt es sich, Fugenmasse aus Epoxidharz zu verwenden. Dies gilt besonders für Feuchträume.

Produktempfehlungen finden Sie in der Fugenmörteltabelle.

Wichtig: Die Farbe des Fugenmörtels hat Einfluss auf das Aussehen der fertigen Wandverkleidung.

DUNE empfiehlt daher, vor dem eigentlichen Verfugen einen kleinflächigen Test durchzuführen.

Alle Metallmosaike, daher eine geringe Kratzfestigkeit. Um ein gutes Endergebnis zu erzielen, verwenden Sie einen feinkörnigen Fugenmörtel und entfernen Sie überschüssigen Mörtel mit einem Schwamm und ausreichend Wasser. Drücken Sie nicht zu fest auf. Seien Sie hier besonders vorsichtig, da bei diesem Arbeitsschritt die meisten Kratzer entstehen.
Wichtig: Es wird empfohlen, vor dem Verlegen der Wandverkleidung zunächst probeweise ein einzelnes Mosaiknetz zu verfugen.

5. REINIGUNG UND PFLEGE

Für die tägliche Reinigung können handelsübliche PH-neutrale Produkte verwendet werden, jedoch keine Scheuermittel.

Bei allen Metallmosaiken kann ein handelsübliches Reinigungsprodukt für Metalle benutzt werden. Niemals Rostreiniger benutzen, da diese das Oberflächenfinish angreifen.

MOSAIKE – HOLZ

1. VORBEREITUNG DES UNTERGRUNDS

Der Untergrund, auf dem die Wandverkleidung verlegt werden soll, muss stabil sein und darf weder Verunreinigungen noch Unebenheiten aufweisen. Verwenden Sie bei Höhenunterschieden von mehr als 2 mm geeignete Produkte, um einen ebenen Untergrund für die Verkleidung zu schaffen. Risse und Materialfehler sollten beseitigt werden, damit eine vollkommen glatte Oberfläche entsteht. Die Wandfeuchtigkeit sollte weniger als 2 % betragen.

2. KLEBSTOFF

Um den richtigen Klebstoff auswählen zu können, müssen Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen, wie zum Beispiel das Untergrundmaterial (Gipskarton, Synthetikmaterial, Gips, Holz usw.), die Tragfähigkeit des Untergrunds, die Oberflächenbeschaffenheit des Untergrunds, die Umweltbedingungen, die Arbeitsgeschwindigkeit usw. All diese Aspekte haben Einfluss auf die Wahl des Klebstoffs.

Alle von DUNE empfohlenen Klebstoffe wurden in unseren unternehmenseigenen Prüfanlagen unter kontrollierten Bedingungen auf starrem Untergrund aus Ziegelsteinen und/oder Beton getestet. Soll der Kleber auf einem anderen Untergrund verwendet werden, ist es ratsam, zuerst einen Test durchzuführen, sich bei DUNE zu erkundigen oder sich direkt an den Hersteller zu wenden.

DUNE empfiehlt, vor dem Verlegen der kompletten Verkleidung stets einen Test mit mindestens zwei Fliesen durchzuführen.
Prüfen Sie, ob der ausgewählte Klebstoff für das zu verlegende Material geeignet ist.

Verwenden Sie für TROPICANA NATURA flexible Klebstoffe auf Epoxidharzbasis, die für Holz geeignet sind. Tragen Sie nicht zu viel Kleber auf und beachten Sie die Verwendungshinweise des Herstellers.

Für die Mosaike MADERA NOGAL, MADERA ROBLE und MADERA WENGUE benutzen Sie Fliesenkleber C2.

3. VERLEGEN

Es wird empfohlen, von unten nach oben und etappenweise zu verlegen, damit der Kleber der bereits angebrachten Fliesen trocknen kann. Tragen Sie eine dünne Schicht Klebstoff (ca. 3 mm) auf die Stelle, an der die Fliese verlegt werden soll, auf und kämmen Sie sie anschließend mit einer Zahnspachtel Nr. 3 durch. Bringen Sie die Fliese in Position, solange der Klebstoff noch weich ist und sich noch kein trockener Film gebildet hat. Drücken Sie sie anschließend vorsichtig fest, um die nötige Haftung herzustellen und mögliche Hohlräume auszufüllen.

Wichtig: Um ein gleichmäßiges Fugenbild zu erreichen, achten Sie darauf, dass der Abstand zwischen Fliesen genauso groß ist, wie die Fugen zwischen den einzelnen Mosaiksteinen.

Bei unregelmäßigen Mosaiken lässt sich das Endergebnis verbessern, indem man einige Steine herausbricht und in die Fugen setzt.

TROPICANA NATURA müssen vor dem Verlegen mindestens 48 Stunden lang bei Raumtemperatur gelagert werden.
Tragen Sie den Klebstoff wie gewohnt auf und klopfen Sie das Mosaiknetz nach dem Verlegen mit einem Gummihammer ab, um mögliche Hohlräume zu schließen.

MADERA NOGAL, MADERA ROBLE und MADERA WENGUE dürfen nicht in der Nähe von Wärmequellen wie etwa Heizkörpern, Saunen, Öfen usw. verlegt werden.

MADERA NOGAL, MADERA ROBLE und MADERA WENGUE sind empfindlich gegen konstanten Lichteinfall, dieser beschädigt den Kleber, der die Leisten an den Metallunterbau haftet. Daher dürfen sie nicht in Außenbereichen oder in Bereichen mit einer starken Sonnenbestrahlung verlegt werden.

4. VERFUGEN

Die Fugen müssen sauber und trocken sein und eine Tiefe von mindestens 2 mm besitzen. Verteilen Sie den Fugenmörtel mit einer Fugenspachtel in allen Fugen. Entfernen Sie überschüssigen Mörtel, bevor er aushärtet. Verwenden Sie dazu einen feuchten Schwamm und pH-neutrale Reinigungsmittel. Es dürfen keine Scheuermittel verwendet werden.

Produktempfehlungen finden Sie in der Fugenmörteltabelle.

Wichtig: Die Farbe des Fugenmörtels hat Einfluss auf das Aussehen der fertigen Wandverkleidung.

DUNE empfiehlt daher, vor dem eigentlichen Verfugen einen kleinflächigen Test durchzuführen.

TROPICANA NATURA werden fugenlos verlegt.

Die Modelle MADERA NOGAL, MADERA ROBLE und MADERA WENGUE weisen eine geringe Kratzfestigkeit auf. Um ein korrektes Finish zu erhalten, benutzen Sie für die Fugen ein feines Material und reinigen Sie die Überreste mit einem Schwamm und viel Wasser, wobei Sie nur wenig Druck ausüben sollten. Während dieser Verlegungsphase entstehen die meisten Kratzer. Wichtig: Wir empfehlen, eine Probe an einem Stück vorzunehmen, bevor Sie mit der Verlegung fortfahren.

5. REINIGUNG UND PFLEGE

Für die tägliche Reinigung können handelsübliche PH-neutrale Produkte verwendet werden, jedoch keine Scheuermittel.

Für die Pflege von TROPICANA NATURA empfehlen wir das Imprägniermittel FILA PARQUET BASE oder TEAKÖL. Für optimalen Schutz sollte die Imprägnierung je nach Art und Ort der Wandverkleidung regelmäßig aufgefrischt werden.

Wichtig: Probieren Sie die Mittel zunächst kleinflächig aus, um den Effekt zu sehen.

WASCHBECKEN

INSTALLATION DER WASCHBECKEN

Allgemeines

Die von DUNE vermarkteten Waschbecken sind dekorativ, die einzige Voraussetzung für die Verankerung der Waschbecken an der Oberfläche, auf der sie sitzten, ist das Ablaufventil selbst.

Ziehen Sie das Ablaufventil bei der Installation der Spüle nicht zu fest an. Zu viel Spannung kann zu Rissen im Becken führen.

Glas

Bei Glaswaschbecken sollte kein Klebstoff oder Silikon zur Befestigung des Waschbeckens auf der Unterlage verwendet werden, da dies zu einem Bruch des hinteren Schutzes des Waschbeckens durch die Schrumpfung des Klebstoffes selbst führen kann, was die Oberfläche der sichtbaren Fläche beeinträchtigen würde. DUNE akzeptiert keine Reklamationen für Flecken in der Nähe des Ablaufes, wenn Klebstoffe zur Befestigung des Wachbeckens auf der Unterlage verwendet wurden.

Glaswaschbecken sollten immer auf einer ebenen Fläche gehandhabt werden, um Stöße und Kratzer zu vermeiden, da ein Bruch im hinteren Schutz des Waschbeckens die Oberfläche der sichtbaren Fläche beeinträchtigen würde. DUNE akzeptiert keine Reklamationen wegen Veredelungsproblemen, die durch unsachgemäße Handhabung der Waschbecken entstehen.

Stein

Die aus Stein gefertigten Modelle können Unterschiede im Farbton aufweisen, da sie aus einem Naturprodukt hergestellt werden, das in seiner Zusammensetzung Maserungen in unterschiedlichen Farben hat. Dies ist als eine Eigenschaft des Materials selbst zu verstehen, die jedem Waschbecken ein einzigartiges Aussehen verleiht. DUNE akzeptiert keine Reklamationen wegen Farbunterschieden bei Steinwaschbecken.

Zement

Zementwaschbecken können aufgrund ihrer hohen Festigkeit durch grobe Handhabung, Stöße oder hohen Druck bei der Platzierung des Ablaufventils reißen. Diese Produkte sollten vorsichtig gehandhabt werden.

REINIGUNG DER WASCHBECKEN

Für die tägliche Reinigung wird die Verwendung von Wasser, neutrale Spülmittel und ein weiches Tuch empfohlen. Um Kalkflecken zu vermeiden empfehlen wir, das Waschbecken nach Gebrauch zu trocknen.

Keramik

Wir empfehlen, das Waschbecken regelmäßig mit geeigneten Reinigungsmitteln zu reinigen und mit Wasser zu spülen. Verwenden Sie zur Reinigung keine Scheuermittel, um Kratzer auf der Oberfläche des Waschbeckens zu vermeiden.
Der wiederholte Erguss von heißen Flüssigkeiten erzeugt Spannungen im Material, die am Ende zu Rissen führen können, um diese Spannungen abzubauen. Um dieses Phänomen zu vermeiden, empfiehlt DUNE, heiße Flüssigkeiten entweder gar nicht oder nur langsam in das Waschbecken zu gießen.

Stein

Wir empfehlen immer die Verwendung von pH-neutralen Reinigungsmitteln. Reinigungsmittel mit saurem/basischem pH-Wert können zu Verfärbungen im Waschbecken führen.

Metall

Wir empfehlen, Wasser mit Spülmittel oder pH-neutralen Produkten zur Reinigung zu verwenden. Verwenden Sie zur Reinigung keine Scheuermittel, um Kratzer auf der Oberfläche des Waschbeckens zu vermeiden. Reiniger mit saurem/basischem pH-Wert können zu Verfärbungen im Waschbecken führen.

Zement

Gießen Sie keine heißen Flüssigkeiten in das Waschbecken, um das Auftreten von Rissen zu vermeiden.
Das wiederholte Gießen von heißen Flüssigkeiten erzeugt Spannungen im Material, die am Ende zu Rissen führen können, um diese Spannungen abzubauen. Um dieses Phänomen zu vermeiden, empfiehlt DUNE, heiße Flüssigkeiten entweder gar nicht oder nur langsam in das Waschbecken zu gießen.

PVD (Gold/Silber Finish)

Wir empfehlen, Wasser mit Spülmittel oder pH-neutralen Reinigungsprodukten zu verwenden. Verwenden Sie zur Reinigung keine Scheuermittel, um Kratzer auf der Oberfläche des Waschbeckens zu vermeiden. Reiniger mit saurem/basischem pH-Wert können zu Verfärbungen im Waschbecken führen.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Welche Materialien können im FREIEN verwendet werden und welche nicht?

Die Verwendung einer Grundlage hängt von der Porosität ab. Im Allgemeinen gilt, wenn die Porosität mehr als 3% beträgt, kann sie nur in Innenräumen verwendet werden, und wenn sie über 6% liegt, ist die Verwendung auf die Wandverlegung beschränkt. Wenn die Porosität gering ist (weniger als 3%), kann das Material sowohl in Innenräumen als auch außen, sowohl für Wandverkleidung als auch als Bodenbelag verwendet werden. Es gibt aber auch andere Kriterien, um die Verwendung von Beschichtungen zu bestimmen, aber die am häufigsten verwendete ist die Absorption. Schauen Sie in die Verwendungstabelle. Sollten Sie Zweifel haben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Was ist PVD?

Es ist eine dekorative Technik, die Teile mit einer Metallschicht überzieht. Der Film ist so dünn, dass jedes Oberflächenmerkmal hervorgehoben wird: Glanz, Reliefdetails … jede Unregelmäßigkeit, jede Nuance wird hervorgehoben.
Der PVD-Effekt ist besonders spektakulär bei der EXTRAVAGANZA Serie, wo das hohe Volumen der Teile durch den vom PVD gegebenen Glanz verbessert wird, und ein interessantes Licht- und Schattenspiel geschaffen wird.
Technisch steht PVD für Physical Vapour Deposition, in dem die Stücke in einen Reaktor gegeben werden, in dem ein Vakuum erzeugt wurde und wo sie eine Art von Metalldampf-Bombardierung erhalten, die von einem Lichtbogen erzeugt werden.
Durch dieses Verfahren finden die Metallpartikel eine starke Haftung an der Teiloberfläche. Dieses Finish erhöht weder die Festigkeit des Teils noch verringert es sie, weshalb die PVD Produkte in unserem Katalog nicht für den Außenbereich geeignet sind, da sie porös hergestellt werden, und keinen Wasserabsorptionsindex haben, der für einen solchen Einsatz erforderlich ist.